
"Endstation Rechts" heißt die neue Initiative für Sachsen, in der sich Menschen für Demokratie und gegen Antisemitismus, Rassismus und Nationalismus engagieren. Ziel ist es, über die Tätigkeit der rechtsextremen NPD und ihrer Vorfeldorganisationen in Sachsen aufzuklären. Vorbild ist die erfolgreiche Initiative in Mecklenburg-Vorpommern. Gemeinsam mit dem Vorsitzenden der SPD-Fraktion im sächsischen Landtag, Martin Dulig, übernimmt der vogtländische Bundestagsabgeordnete Rolf Schwanitz die Schirmherrschaft der sächsischen Initiative.
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Rolf Schwanitz bei der Vorstellung von Endstation Rechts in Dresden |
Auf der Medienplattform www.endstation-rechts-sachsen.de sollen zukünftig von allen Interessierten aktuelle Nachrichten, Informationen und Materialien veröffentlicht werden, die zum Thema Rechtsextremismus aufklären und die NPD und andere rechtsextremistische Gruppierungen betreffen. Auf der Medienplattform werden zudem Hintergrundberichte, Landtagsdokumente, Videos und viele weitere Materialien zu finden sein. Darüber hinaus wird die Initiative "Endstation Rechts" Film- und Diskussionsabende, Seminare sowie Projekttage anbieten und sich an Demonstrationen gegen Rechts beteiligen.
18.4.2008