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Gesundheitsberufe haben Zukunft

BM'in Schavan, BM'in Schmidt und PSts. Schwanitz

Am 9. Mai diskutierten im Berliner Bundesgesundheitsministerium mehr als 250 Studierende und Auszubildende der Gesundheitsberufe über die besten Wege in der Ausbildung und die Zukunft in der Gesundheitsversorgung. Die Veranstaltung "Ihre Zukunft im Gesundheitsberuf" hatte zum Ziel, einen regelmäßigen Dialog zwischen Politik, Studierenden und Auszubildenden im Gesundheitsbereich zu etablieren. Neben Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt und Bundesbildungsministerin Annette Schavan, nahm auch der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesgesundheitsministerium, Rolf Schwanitz, an der Veranstaltung teil. In der Gesundheitswirtschaft arbeiten etwa 4,3 Millionen Beschäftigte in rund 800 Berufen. Sie ist damit die größte Wirtschaftsbranche in Deutschland. Und es wird geschätzt, dass bis zum Jahr 2020 noch zusätzlich eine Million Arbeitsplätze in der Gesundheitswirtschaft entstehen werden. Die beschäftigungspolitische Bedeutung dieser Branche ist für Schwanitz deshalb unbestreitbar. Und gesundheitspolitisch wird es nach Ansicht von Schwanitz immer wichtiger werden, gute Rahmenbedingungen für die Beschäftigten im Gesundheitswesen zu schaffen: "Moderne Geräte und hochwertige Arzneimittel sind notwendig für eine gute Gesundheitsversorgung. Noch entscheidender aber ist es, künftig mehr für die Versorgung, Pflege und Betreuung der Menschen zu tun. Deshalb haben Gesundheitsberufe Zukunft."

13.5.2008

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