Zurück zur Übersicht

Altersvorsorge wird gestärkt

Seit Einführung der Riester-Rente sind mehr als 10 Millionen Verträge abgeschlossen worden. Dies zeigt, dass die Menschen die Notwendigkeit ergänzender Alterssicherung sehen und danach handeln. Mit dem heute vom Deutschen Bundestag beschlossenen Eigenheimrentengesetz soll jetzt auch selbst genutztes Wohneigentum in die steuerlich geförderte Altersvorsorge einbezogen und damit noch mehr Anreize für eine zusätzliche private Altersvorsorge geschaffen werden. Rolf Schwanitz erklärte dazu: "Für die Mehrheit der Deutschen stellt die eigene Wohnimmobilie nach wie vor das wichtigste Standbein der eigenen Altersvorsorge dar. Eine Einbeziehung der selbstgenutzten Immobilie in die private Altersvorsorge ist deshalb aus meiner Sicht folgerichtig." Das Eigenheimrentengesetz soll rückwirkend zum 1. Januar 2008 in Kraft treten und ermöglicht mithilfe der durch staatliche Zulagen geförderten Altersvorsorge (Riester-Rente) ein Haus zu bauen oder eine Wohnung zu kaufen, um dadurch im Alter mietfrei wohnen zu können. Wie bei anderen Riester-Anlageformen sollen auch hier die Beiträge in der Ansparphase steuerfrei sein, die Auszahlungen im Alter aber besteuert werden. Der "Wohnriester-Sparer" hat die Möglichkeit, sein angespartes Kapital im Alter entweder komplett oder bis zu 75 Prozent für Wohnungszwecke einzusetzen und sich das verbleibende Kapital als Rente auszahlen zu lassen.

20.6.2008

Zurück zur Übersicht

Laizisten in der SPD Plauen erhalten SPD-Bundestagsfraktion SPD SPD-Sachsen SPD-Vogtland Mitmachen! Endstation Rechts Sachsen Bildblog Blick nach rechts Vorwärts FES