Zurück zur Übersicht

Organspende - Deutschland kann mehr

Rolf Schwanitz bei der Vorstellung der Kampagne

Heute startete im Atrium des Bundesgesundheitsministeriums in Berlin die Kampagne der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) zur Organspende. Die BZgA wird in einer ganzen Reihe von weiteren Veranstaltungen die Bürger umfassend und sachlich über das Thema informieren. Außerdem werden die Sprechzeiten des Infotelefons Organspende 0800-9040400 ausgedehnt (Montag bis Freitag 9 bis 18 Uhr, Samstag 9 bis 13 Uhr) und die Anzahl der Telefonexperten erhöht. Nach der jüngsten Umfrage der BZgA haben inzwischen 17 Prozent der Befragten einen Organspendeausweis, 2001 waren es noch 12 Prozent. Der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Gesundheit, Rolf Schwanitz, erklärte dazu: "Dieser positive Trend muss weiter gestärkt und das Bewusstsein für die Bedeutung der Organspende in der Bevölkerung noch deutlich erhöht werden. Wichtig ist, dass die Menschen durch eine umfassende und sachliche Information motiviert werden, sich mit dem Thema Organspende auseinander zu setzen, und eine Entscheidung in einem Organspendeausweis zu dokumentieren. Deswegen freue ich mich, dass es gelungen ist, die finanziellen Mittel für die Organspendeaufklärung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung für das Jahr 2009 auf 1,5 Millionen Euro aufzustocken." Rolf Schwanitz selbst wirbt seit langem für die Organspende im Todesfall und bietet auf seiner Homepage an, Organspendeausweise kostenlos zuzusenden. Inzwischen haben hierüber mehr als 250 potentielle Spender ihren Organspendeausweis erhalten.

2.6.2009

Zurück zur Übersicht

Laizisten in der SPD Plauen erhalten SPD-Bundestagsfraktion SPD SPD-Sachsen SPD-Vogtland Mitmachen! Endstation Rechts Sachsen Bildblog Blick nach rechts Vorwärts FES