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Mehr Gemeinsamkeiten als Unterschiede

Das ist das wesentliche Ergebnis der jüngsten Untersuchungen des Robert-Koch-Instituts (RKI) über die Veränderungen der Ost-West-Unterschiede im Gesundheitsbereich. Der SPD-Bundestagsabgeordnete Rolf Schwanitz erklärte dazu: "Ich kann mich noch selbst gut an die schwierige gesundheitliche Situation in der DDR vor 20 Jahren erinnern. Vor diesem Hintergrund können die Ergebnisse der Untersuchungen des RKI nicht hoch genug bewertet werden. Dies ist ein sichtbarer Erfolg bei der Herstellung der deutschen Einheit und natürlich auch ein Resultat der Gesundheitspolitik in den vergangenen Jahren." Das RKI untersucht seit 1991 im Rahmen seiner Gesundheitsberichterstattung regelmäßig diese Veränderungen. Im aktuellen Bericht "20 Jahre nach dem Fall der Mauer: Wie hat sich die Gesundheit in Deutschland entwickelt?" kommt das RKI zu dem Schluss, dass es heute mehr Gemeinsamkeiten als Unterschiede beim Gesundheitszustand, dem Gesundheitsverhalten und der Gesundheitsversorgung in den alten und neuen Bundesländern gibt. Der vollständige Bericht ist auf der Homepage des RKI zu finden.

12.11.2009

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